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		<title>www.dein-kollege.de - Letzte Beiträge im Forum der Community</title>
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		<description>Dieser Feed zeigt die letzten Beiträge im Forum der Community www.dein-kollege.de an.</description>
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			<title>Islamischer Feiertag in Deutschland</title>
			<content:encoded><![CDATA[Na toll! Wieder so ein Geistesblitz und das auch noch zu einer Zeit wo der Wahlkampf gegessen ist. Hat der Herr Ströbele das überhaupt schon mitbekommen? Ja er wurde von seinem Wahlkreis (Friedrichshain-Kreuzberg) direkt gewählt obwohl er dort schon länger nicht mehr wohnt (wieso eigentlich?) Hat er schon vergessen das einst ein deutscher Feiertag zugunsten der Finanzierung der Pflegeversicherung und der Einheit blablabla gestrichen wurde? Das wir in Berlin keinen Reformationstag mehr feiern? Jedenfalls nicht als offizieller Feiertag. Es steht ja jedem frei sich einen Tag Urlaub zu nehmen und der Reformation zu gedenken die in Deutschland ihren Ursprung hatte da Martin Luther ja wohl aus Eisleben in Sachsen- Anhalt stammt. Ich persönlich kan bei dem derzeitigen beruflichen Streß nicht genug Feiertage haben aber dieses Ansinnen sollte er wirklich mal erklären. <br />
Uwe Stamm]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:54:04 +0100</pubDate>
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			<title>Sebastian Vettel</title>
			<content:encoded><![CDATA[Na wenigstens der Vizeweltmeistertitel steht am Ende einer durchaus spannenden Saison zu Buche. Der Button hatte ja einige Rennen von seinem Vorsprung gezehrt aber zum Schluß doch noch mal mit gekämpft. Somit ist er nicht unverdient Weltmeister geworden. Herzlichen Glückwunsch aber es wird wohl bei diesem einen Titel bleiben. So wie einst Damon Hill. Jetzt freu ich mich schon auf die neue Saison. Mal sehen wie Sebastian sich aus der Affäre zieht bzw was Red Bull und die anderen Teams nachlegen könne. Schade find ich das aus von Toyota und BMW. Da ging ja nichts mehr so richtig obwohl man am Ende noch gut mithalten konnte. Da ist es doch schön wenn man eine Krise vors Loch schieben kann.<br />
Uwe Stamm]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:00:47 +0100</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.110182</link>
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			<title>Sebastian Vettel</title>
			<content:encoded><![CDATA[Siiiiieeeg in Suzuka!!!!! Dadurch 10 Punkte mehr auf dem Konto und Button sammelt mit viel Glück noch einen Zähler ein. Nun hat Sebastian den Rückstand um 9 und damit auf 16 Punkte verkürzt. Und das bei 2 noch ausstehenden Rennen. Vor 2 Jahren war der Rückstand von Reikkönen auf Hamilton 17 Punkte bei noch 2 Rennen und er wurde Weltmeister. Da geht vielleicht doch noch was in Sachen WM für Basti. Jetzt Daumen drücken und erst mal ne Ösi Brause trinken.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:23:14 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.94268</link>
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			<title>Gebetsraum für Moslem an deutscher Schule</title>
			<content:encoded><![CDATA[Integration ick hör dir trapsen. So ungefähr war mein erster Gedanke als ich diese Nachricht vernomen hatte. Wie weit muß diese sogenannte Integration eigentlich noch gehen? Zuerst müssen in Bayerns Klassenzimmern die Kruzifixe abgenommen werden weil sich einige Schüler daran störten (wer wohl) und dabei den Politikern einfiel das ja Staat und Kirche in Deutschland getrennt sein sollten. Nun aber dieses Urteil (im Namen des Volkes) . Ist das nun gerecht oder nur der Anfang vom Ende? Was wenn noch mehr Muslime in der Pause beten wollen? Müssen dann ganze Turnhallen geräumt und umdekoriert werden oder wie soll das alles ablaufen? Wie ist eure Meinung dazu liebe Kollegen. Findet demnächst Integration anders herum statt indem Deutsche auf ihre Rechte pochen und nötigenfalls klagen müssen? Oder ist man schon ein Rechter nur weil man diese Frage stellt?<br />
Uwe Stamm]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:06:12 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.93036</link>
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			<title>Sebastian Vettel</title>
			<content:encoded><![CDATA[Na bitte! Der 3. Platz in Spa (übrigens ne saugeile Rennstrecke auf der ich auch schon gefahren bin) war sehr gut herausgefahren. Immerhin vom 8. Startplatz vorgekommen. Und das mit dem schon 6. Motor in dieser Saison wo 8 Motoren insgesamt erlaubt sind. Nächstes Jahr will man sich nicht mehr von Renault beliefern lassen sondern vom guten Stern. Die hatten in diesem Jahr noch keinen Motorschaden und sie beliefern immerhin 5 Teams, das heißt 10 Autos brettern damit rum und der Motor hält und hält und hält. Wenn es dieses Jahr nichts wird mit dem Titel dann halt nächstes. Und noch ein Wort zum WM. Führenden. Er hat am Anfang der Saison seine Punkte geholt, doch jetzt wo die anderen Teams zwei Kohlen nachgelegt haben versinkt er förmlich immer mehr. Sollte er Weltmeister werden dann so ziemlich der Glanzloseste von allen der letzten Jahre wo es echt harte Kämpfe um den Titel gab. Oder wie seht ihr das libe Kollegen?<br />
Uwe Stamm]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:16:08 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.85122</link>
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			<title>Deutsche Bahn AG opfert Nahverkehr für Profit</title>
			<content:encoded><![CDATA[Danke Rene das du diesen Link hier reingesetzt hast. Ist zwar sehr lang und dafür umso aufschlußreicher. Man muß sich nur die Mühe machen ihn bis zum Ende zu lesen. Und danke auch an Bogdan für den Hinweis zu diesem Link. <br />
Stammi]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:18:15 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.74927</link>
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		</item>
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			<title>Deutsche Bahn AG opfert Nahverkehr für Profit</title>
			<content:encoded><![CDATA[S-Bahn-Desaster in Berlin<br />
Deutsche Bahn AG opfert Nahverkehr für Profit<br />
Von Emma Bode und Verena Nees<br />
18. Juli 2009<br />
In diesen Tagen spielt sich in Berlin ein Szenario ab, das für die Bevölkerung einen Vorgeschmack auf kommende Zustände im öffentlichen Nahverkehr und anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes liefert, wenn die Privatisierungswelle nicht gestoppt wird. Das Berliner S-Bahn-Netz, auf das täglich 1 Million Fahrgäste angewiesen sind, und damit der öffentliche Nahverkehr als Ganzes stehen vor dem Kollaps.<br />
Nach einem S-Bahn-Unfall am 1. Mai 2009, bei dem ein Zug am Bahnhof Kaulsdorf entgleiste und nur durch glückliche Umstände keine Toten und Verletzten zu beklagen waren, ergab eine technische Prüfung einen Radbruch als Ursache. Die Geschäftsführung sicherte eiligst dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA), der zuständigen Aufsichtsbehörde, zu, die Züge künftig alle sieben Tage zu überprüfen und sie grundsätzlich nach 1,2 Millionen Kilometern zu wechseln. Züge mit veralteten Rädern wolle sie aus dem Verkehr ziehen. Doch bei einer erneuten Sicherheitsprüfung Ende Juni stellte sich heraus, dass die Geschäftsleitung weiterhin ungeprüfte S-Bahnwagen in Betrieb nehmen ließ. Das EBA verfügte daraufhin die sofortige Stilllegung der nicht turnusgemäß geprüften Züge. Es wurden insgesamt 380 Züge der modernsten Baureihe 481 des Herstellers Bombardier aus dem Verkehr gezogen.<br />
Leidtragende sind die Berliner insbesondere aus den Randgebieten sowie Berlin-Besucher, die auf die Benutzung der S-Bahn angewiesen sind. Es fahren nur noch Kurzzüge mit zwei Waggons und im morgendlichen Berufsverkehr fallen zahlreiche Züge aus. Auf die überfüllten Züge müssen die Fahrgäste oft 20 Minuten und länger warten, und Kinderwagen oder Fahrräder können kaum noch mitgeführt werden. Informationen für Reisende gibt es wenig. Weitere, noch gravierendere Einschränkungen stehen ab kommenden Montag ins Haus. Dann sollen 70 Prozent der S-Bahnen ausfallen, die Strecke zwischen Bahnhof Zoo und Ostbahnhof wird für zweieinhalb Wochen komplett stillgelegt, ebenso einige Teilstrecken. Die Bahn setzt zwar zusätzliche Regionalzüge zwischen Potsdam und Ostbahnhof ein, aber diese können nur an Bahnhöfen mit Fernbahnsteigen halten. Zu den anderen Stationen müssen die Fahrgäste laufen oder mit U-Bahnen und Bussen der BVG fahren.<br />
Die Muttergesellschaft der Berliner S-Bahn, die Deutsche Bahn AG, und der von ihr dominierte Aufsichtsrat setzten als erste Reaktion am 2. Juli die gesamte S-Bahn-Geschäftsführung ab. Damit versuchten sie nur notdürftig zu verdecken, dass der DB-Konzern und dessen von der Bundesregierung gedeckte Privatisierungspolitik unter Ex-Vorstand Hartmut Mehdorn selbst die Ursache des Übels ist. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und selbst konservative Kommentatoren sprechen es offen aus: Der schlimme Zustand der S-Bahn ist dem Versuch der DB geschuldet, auf Teufel komm raus Profit zu machen, um die Bilanzen vor dem Börsengang zu frisieren, der für diesen Oktober geplant war und nur wegen der Finanzkrise verschoben wurde.<br />
Allein in diesem Jahr sollte die S-Bahn 87,7 Mio. Euro Gewinn an den Mutterkonzern abführen, im nächsten Jahr sogar über 100 Mio. Euro, fast die Hälfte des Zuschusses, den der Berliner Senat aus den Haushaltsgeldern an die S-Bahn überweist. Von 2005 bis 2008 versechsfachte sich dieser Betrag, der nach einem "Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag" an die DB weitergereicht werden muss, von 9 auf 56 Millionen Euro.<br />
Diese Gewinne wurden durch rücksichtslose Sparmaßnahmen auf Kosten der Fahrgäste und der Beschäftigten aufgebracht. Seit 2005 wurden vier Werkstätten geschlossen, darunter die wichtige Betriebswerkstätte Friedrichsfelde, ein Viertel der Arbeitsplätze vor allem beim technischen Personal eingespart und 80 S-Bahn-Wagen stillgelegt. Statt Wagen zu reparieren, wurden etliche verschrottet. Die Zahl der einsatzbereiten Fahrzeuge sank trotz steigender Fahrgastzahlen um sechs Prozent. Auch beim Service wurde gespart: In Zusammenarbeit mit Gewerkschaft und Betriebsrat wurden das Bahnsteigpersonal sukzessive abgebaut und die Zugabfertigung auf die Triebfahrzeugführer übertragen. Demnächst sollen 23 Fahrkahrtenschalter geschlossen werden. Selbst die digitalen Anzeigetafeln wurden auf 80 Bahnhöfen wieder durch Blechtafeln wie im 19. Jahrhundert ersetzt!<br />
Wegen nicht ordnungsgemäß durchgeführter Wartungsarbeiten gab es bereits im Jahre 2007 ein Unfall bei der S-Bahn mit 33 Verletzten. Es fehlte notwendiger Bremssand. Interviews mit Lokführern in der Berliner Presse zeigen, dass kaum ein Tag vergeht, an dem nicht technische Defekte an Loks oder anderen Wagen auftreten.<br />
Markus Hecht, Leiter des Fachgebiets Schienenfahrzeuge an der TU Berlin, wies im Inforadio des RBB darauf hin, dass dem Berliner Senat und dem S-Bahn-Management bereits vor acht Jahren ein Gutachten vorgelegen habe, in dem auf die mangelnde Eignung der verwendeten Räder für die Baureihe 481 hingewiesen worden sei. In Kombination mit den verwendeten Scheibenbremsen würde die Materialfestigkeit nicht ausreichen. Den Vorschlag des Gutachtens, die Räder allmählich auszutauschen, hätten aber Senat und S-Bahn mit der Begründung abgelehnt, dass für ein Zulassungsverfahren neuer Radsätze kein Geld vorhanden sei.<br />
Die Berliner Koalition von SPD und Linkspartei, die nun empört reagiert und eine Kürzung der Zuschüsse wegen nicht erbrachter Fahrdienstleistung der S-Bahn ankündigt, hat die Sparmaßnahmen seit Jahren nicht nur mitgetragen, sondern auch forciert. 2007 handelte sie in enger Absprache mit den Gewerkschaften Transnet, Ver.di und GDBA (Beamtengewerkschaft) Verkehrsverträge mit der S-Bahn und mit der BVG aus. Sie wurden als Alternative zur Privatisierung des Berliner Nahverkehrs durch externe Anbieter dargestellt und gelten bis 2017 (S-Bahn) bzw. 2020 (BVG).<br />
Nach Vorgaben der EU-Kommission für die Liberalisierung der Märkte sollte der Nahverkehr bis zum 1. Januar 2008 europaweit ausgeschrieben werden. Mit den Vereinbarungen im Verkehrsvertrag und der Zustimmung der Gewerkschaften zu Einsparungen sorgte der Senat dafür, dass die Deutsche Bahn AG und die BVG die günstigsten Anbieter wurden und damit die S-Bahn, bzw. U-Bahnen und Busse - bis auf einige Strecken in den Außenbezirken und Umland - vorerst unter Kontrolle der Deutschen Bahn AG und der Landesregierung blieben. Auch für die nächste Ausschreibungsrunde im Jahr 2017 wollte der Senat die Dinge so einfädeln, dass wieder die Deutsche Bahn AG als günstigster Anbieter die S-Bahn behält. Dabei ging es nie um prinzipielle Opposition gegen eine Privatisierung im Interesse der Beschäftigten und der Fahrgäste. SPD und Linkspartei versuchen lediglich, ihre traditionell gute Beziehung zu Geschäftsführungen, Aufsichtsräten und Gewerkschaften in den öffentlichen Unternehmen aufrechtzuerhalten, die immer auch mit entsprechenden Posten in den Aufsichtsräten und in den Vorständen verbunden war und bisher eine relative Stabilität ihrer Regierung ermöglicht hatte.<br />
Für die S-Bahn wurde im Verkehrsvertrag ein jährlicher Senatszuschuss von 225 Mio. Euro vereinbart. Bedingung dieses Vertrags war eine Betriebsvereinbarung, mit der der bis zum 1. Januar 2007 gültige Haustarifvertrag aufgelöst und der Konzerntarifvertrag der Deutschen Bahn für die S-Bahn-Belegschaft übernommen wurde. Die Arbeitszeit wurde von 35 auf 39 Stunden pro Woche erhöht, zugleich wurden rund 900 der 3700 Arbeitsplätze abgebaut.<br />
Heute beklagt sich Heiner Wegner, der Betriebsratsvorsitzende bei der Berliner S-Bahn GmbH und Transnet-Mitglied in einem Presseinterview über den "völlig überzogenen Personalabbau" in der Instandhaltung und Wartung. Die Werkstätten seien dem Profit geopfert worden, sagte er und fordert, die Betriebsvereinbarung von 2007, unter der seine Unterschrift steht, nachträglich für "null und nichtig" zu erklären. Er versucht damit nur, seine eigene Haut zu retten und die Empörung der Beschäftigten auf "die Politik" zu lenken. Heiner Wegner arbeitet allerdings seit Jahr und Tag als Mitglied des Verkehrsausschusses aufs Engste mit den Politikern zumindest des Landes Berlin zusammen. Ohne die Mithilfe der Gewerkschaftsvertreter und Betriebsräte hätte der Sparkurs keinen Erfolg gehabt.<br />
Aus dem internen Strategieprogramm "Qualify &amp; Qualify Plus-Portfolio" der Bahn AG vom August 2005 wurde inzwischen bekannt, dass Kürzungen bei der S-Bahn ein wichtiger Bestandteil der Pläne für den Börsengang waren. Laut einer Stellungnahme der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus vom 9. Juli 2009 wurden im Abschnitt "Projekt X: Optimierung S-Bahnen" in jenem Papier als zentrale Maßnahmen die Anpassung "der Zuglängen an den tatsächlichen Bedarf" und die Optimierung der Instandhaltung definiert. Die Anzahl der Fahrzeuge und die Wartungsintervalle sollten verringert, der Gewinn der S-Bahn bis auf 125,1 Mio. Euro im Jahre 2010 gesteigert werden.<br />
Der Börsengang der DB war im vergangenen Sommer vom Aufsichtsrat einschließlich der Arbeitnehmer-Vertreter sowie vom Bundestag gebilligt worden und wurde im vergangenen Oktober aufgrund der Finanzkrise vorerst verschoben. Unterstützt wurde das Vorhaben auch von der Gewerkschaft Transnet. Der inzwischen entlassene Personalvorstand und ehemalige Transnet-Vorsitzende Norbert Hansen hatte Anfang vergangenen Jahr den Lokführerstreik der GdL (Gewerkschaft der Lokführer) für höhere Löhne vor allem deshalb sabotiert, weil er Verzögerungen des Börsengangs befürchtete, von dem er sich auch einen persönlichen Vorteil erhoffte.<br />
Die Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit dem Unternehmen ist die Grundlage für die nächste Runde von Einsparungen, die den S-Bahn- und allen Bahn-Beschäftigten drohen. Der neue DB-Vorstandsvorsitzende und Ex-Daimler-Manager Rüdiger Grube, der in diesem Frühjahr Hartmut Mehdorn abgelöst hat, entschuldigte sich nun zwar medienwirksam für die entstandenen Probleme der S-Bahn in Berlin, als er mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Montag zu einem Berliner "Bahngipfel" zusammentraf. Er machte allerdings keinerlei konkrete Zusagen für Investitionen. Zuvor berichtete die Zeitung Die Welt (2. Juni), dass Grube möglicherweise bereits im nächsten Jahr die umstrittenen Börsenpläne wieder aufnehmen will. Zugleich kündigte er ein Sparprogramm für die Deutsche Bahn im Umfang von 2 Milliarden Euro an, darunter nahezu 1 Milliarde beim Güterverkehr, und forderte die Gewerkschaften zu Gesprächen über Personalabbau und Lohnverzicht auf.<br />
Die einzige Möglichkeit, einen völligen Kahlschlag des Verkehrssystems im Interesse von Profit und Börsenspekulation zu stoppen, besteht in einer Initiative der betroffenen Arbeiter und Angestellten selbst. Sie müssen sich unabhängig von den Betriebsräten und Gewerkschaftsgremien neu organisieren und zusammen mit allen anderen Arbeitern des öffentlichen Diensts den Privatisierungsplänen entgegentreten. Dafür ist eine sozialistische Perspektive nötig, die davon ausgeht, dass alle öffentlichen Bereiche vom Nahverkehr über das Gesundheitswesen bis zum Bildungssystem unter Kontrolle der Bevölkerung stehen muss und nicht kapitalistischen Renditeerwartungen untergeordnet werden dürfen. Dies erfordert eine neue politische Partei, die für die Entmachtung der alten Eliten und in ganz Europa für eine sozialistische Gesellschaft kämpft.<br />
 <br />
<br />
quelle: <a href="http://www.wsws.org/de/2009/jul2009/bahn-j18.shtml">http://www.wsws.org/de/2009/jul2009/bahn-j18.shtml</a>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ren&#233; K&#252;hnel)</author>
			<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:44:34 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Sebastian Vettel</title>
			<content:encoded><![CDATA[Na so toll ist das Gesöff ja nun auch wieder nicht :D<br />
<br />
Aber auch ich drück ihm die Daumen ;)<br />
]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ren&#233; K&#252;hnel)</author>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:31:53 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Sebastian Vettel</title>
			<content:encoded><![CDATA[Jaaaa! Nach dem 3. Platz in Istanbul nun der Sieg im &quot;Mutterland&quot; des Motorsports. Und es folgen nur noch Highspeed-Kurse. Ist da am Ende sogar noch der Titel zum Greifen nah? Red Bull hat nicht nur ein tolles Gesöff sondern auch ein Wahnsinns-Auto. Daumen drücken für Basti. ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:25:56 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>EU- Beitritt der Türkei</title>
			<content:encoded><![CDATA[Die Holländer haben den anderen Parteien gezeigt, was eine Harke ist! Als zweitstärkste Kraft in den Niederlanden zieht die Partei von Islamkritiker Wilders ins EU- Parlament ein. Wegen seiner Äußerungen und Kritik zum Islam steht Wilders übrigens seit Jahren unter Politeischutz. Wie friedlich und anpassungsfähig ist also der Islam wirklich? Besonders nach der Obama Rede von Kairo sollte man jetzt genau hinsehen.]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 08:22:17 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>EU- Beitritt der Türkei</title>
			<content:encoded><![CDATA[Einige Folgen der Osterweiterung sieht man seit einigen Wochen in Berlin wo Rumänen mit einem Touristenvisum erst im Görlitzer Park hausten (mit Kleinkindern) , dort mit Müll und Babywindeln den Park vermüllten und ansonsten nur durch Betteln auffielen. Diese haben sogar eine Unterbringung in der Kirche abgelehnt und laufen wieder durch die Öffentlichkeit, vornehmlich in Spandau. Von dort melden Inhaber von Ladengeschäften eine deutliche Zunahme von Ladendiebstählen. Also, immer hereinspaziert, oder?]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:21:52 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>EU- Beitritt der Türkei</title>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz vor der Europa- Wahl fordern einige SPD Politiker das die Union Farbe zum EU-Beitritt der Türkei bekennen solle. Diese aber lehnen einen Beitritt sowie eine Vollmitgliedschaft weiterhin ab. Damit wäre die EU  wirtschaftlich überfordert so die Begründung. Kann man diese so akzeptieren? Hat die Union Recht und ist die EU durch die letzte große Beitrittswelle (Rumänien, Bulgarien, etc) nicht ohnehin schon an ihre Grenzen gestoßen? Man sieht ja wie die Fördergelder in dunklen Kanälen versickern. Wurden diese Beitritte nur für die großen Konzerne gemacht damit diese weiter billige Arbeitskräfte und Förderhilfen in Anspruch nehmen können und in den EU-Stammländern wächst die Zahl der Arbeitslosen. Würde sich das noch verschärfen wenn die Türkei EU- Mitglied wird? ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:52:46 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.60832</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Schleichende Islamisierung der Nato?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Na das ist doch mal ein kleiner Hammer oder? Die Bedrohung geht von Einwanderern der 2. Generation aus, also von Leuten die hier aufgewachsen sind und die mit unseren Kindern gemeinsam die Schulbank gedrückt haben. Ich wage mir gar nicht vorzustellen in wessen Geist die ihre Kinder erziehen. Spätestens jetzt ist Handeln gefordert. ]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Wed, 20 May 2009 18:56:30 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.58112</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Schleichende Islamisierung der Nato?</title>
			<content:encoded><![CDATA[Hab zum Thema Islamisierung und islamistischer Bedrohung n interessanten Beitrag gefunden. <br />
<br />
«Die Bedrohung geht für Deutschland von Islamisten mit Bezug zu unserem Land aus», sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Dienstag in Berlin bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichts 2008. Besorgt zeigte sich Schäuble über die steigende Gewaltbereitschaft von Rechtsextremisten und über zunehmende Brandanschläge von Linksextremisten. Das Internet bleibt für Extremisten aller Couleur das wichtigste Kommunikations- und Propagandamedium.<br />
<br />
quelle:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/politik/200905/200905_0fc03789dfe8044cb33f8aad654aa9f6.html">http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/politik/200905/200905_0fc03789dfe8044cb33f8aad654aa9f6.html</a>]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Ren&#233; K&#252;hnel)</author>
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:35:30 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.57940</link>
			<guid>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.57940</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kontra Pro-Reli</title>
			<content:encoded><![CDATA[In Berlin ist der Volksentscheid mit einer klaren Niederlage für die Anhänger von Pro-Reli, welche Religion als Pflichtfach an Berliner Schulen einführen wollten (wobei der Schüler die Wahl hat ob er Religion oder Ethik als Hauptfach möchte) gescheitert. Über die Hälfte der Stimmberechtigten sagten nein zu diesem Vorstoß. Verfallen hier und jetzt alte christliche Werte oder ist es nur eine logische Konsquenz aus den Äußerungen des Papstes. Die SPD und die Linke haben dazu aufgerufen mit nein zu stimmen. Ebenso die türkischen und moslemischen Verbände in Deutschland. Geht es bergab mit der Kirchenkultur? Werden nach und nach immer mehr Kirchen leer bleiben? <br />
Uwe Stamm]]></content:encoded>
			<author>no-reply@mixxt.net (Uwe Stamm)</author>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:55:35 +0200</pubDate>
			<link>http://dein-kollege.mixxt.de/networks/forum/loadpost.53058</link>
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